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Musik

Die liebe Last mit der Musikrichtung
Musik ist das aktustische Pendant zu den Bildern, die die Sprache aus den Büchern erzeugt. Bei den Büchern habe ich eigentlich einen roten Faden von dem was ich mag und experimentiere mal ab und an in verschiedene Richtungen.
Bei der Musik wechselt dauernd meine Vorliebe für jeweilige Stilrichtungen. Gestern noch Progressive Metal mit Dream Theater, höre ich heute uralt Psycho-Musik von Grobschnitt und direkt hinterher Solo-Piano mit George Winston. Morgen wird es vielleicht Klassik mit Händel und Beethoven, vielleicht aber auch Fun-Punk mit H-Blockx oder Jazz mit Pat Metheney, Disco mit den Pointer Sisters, Gothic mit TypeONegative oder oder oder...

Wer steckt dahinter?
Da ich noch Kontakte zu der einzig, guten Rocksendung im TV habe, bietet sich für mich hier die einzigartige Möglichkeit, auch mal mit den Musikmachenden, die mich wirklich beeindrucken, ein Wörtchen zu wechseln, oder mir ab und an auch mal ein Autogramm, Statement oder so zu holen.
Die Vorzeigeseite mit den Statements ist nun online, aber der Grundstein für ein eigenes kleines Projekt ist auch getan: Hier ist "One Question, One Answer".

Strikte Trennung!
Während ich bei dem was ich mir anhöre schon irgendwie sagen kann, dass es auf seine Art etwas Besonderes ist, verfalle ich ab und an auch selbst der Klimperei (schöne Pianosounds fesseln mich genauso wie eine jaulend verzerrte E-Gitarre). Nach längerer Abstinenz kommt es dann auch mal zustande, dass ich mit Banny und Görch nen Abend zusammen schräge Töne in die Welt setze. Dabei lassen wir den Rechner alles mitschneiden, was uns unter die Finger kommt.
Ich kann nicht behaupten "gut" im Musikmachen zu sein :*) Aber auf einer gewissen Ebene fesselt es mich. So stark, dass ich mir auch immer vornehme, doch jetzt mal Klavierunterricht zu nehmen.
Mal schauen, ob ich das jemals machen werde und was dabei rauskommt.
Ach ja die strikte Trennung... Tja das ist, finde ich, dass die Musik, die ich mir anhöre, irgendwie immer etwas Besonderes darstellt. Für mich natürlich, aber ich kann auch schon einschätzen, für wen die noch so passt.
Nur bei der eigenen Klimperei glaube ich nicht, dass die irgendjemandem ausser mir so richtig gefallen könnte :) Es ist auch etwas anstrengend, denn um die halbe Minute, die ich dann auch einfach toll finde, in gleichem Maße wie ich zu erleben, müßte man sich durch die zwei Stunden Entwicklungsgeschichte vor der halben Minute quälen und das will ich niemandem antun ;)
So sitze ich noch rum und bastele an meiner unvollendeten D-Moll-Sache...

Gerade in Hörweite:
Zur Zeit nur Internet-Stream:

 



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